Das VIFFF – Vevey International Funny Film Festival – ist das einzige Festival in der Schweiz, das sich ausschließlich Komödien widmet, und eines der wenigen Festivals weltweit, das sich der unabhängigen Komödie verschrieben hat.

Seit seiner Gründung im Jahr 2015 setzt sich das VIFFF für eine vielfältige, inklusive und mutige Vision von Komödie ein, in der Überzeugung, dass Humor eine einzigartige Sichtweise auf die Welt bietet und Menschen zusammenbringt. Jedes Jahr findet das Festival Ende Oktober im Herzen von Vevey am Ufer des Genfer Sees statt.

Das Programm des VIFFF gliedert sich in mehrere Rubriken: einen internationalen Wettbewerb, „VIFFF Explore“, Schweizer Komödien, Mitternachtsvorführungen, Kurzfilme, ein Programm für junges Publikum, ein kostenloses Open-Air-Programm, thematische Schwerpunkte und Retrospektiven. Durch Filmvorführungen, Gespräche, Masterclasses und Sonderveranstaltungen lädt das Festival das Publikum ein, neue Stimmen zu entdecken, die Geschichte des Genres zu erkunden und etablierte Persönlichkeiten der Komödie kennenzulernen. Neben diesen Aktivitäten fördern die ÉC’RIRE-Schreibresidenzen aufstrebende Talente und die Entwicklung neuer Comedy-Projekte.

Mit seinem unverwechselbaren Programm, seiner lebhaften Atmosphäre und seiner malerischen Lage am Seeufer hat sich das VIFFF zu einem einzigartigen Treffpunkt für Comedy-Liebhaber, Filmemacher und Zuschauer aus der Schweiz und darüber hinaus entwickelt.

Schirmherren des Festivals: Benoît Delépine & Gustave Kervern
Ehrenpräsidentin: Laura Chaplin
Künstlerische Leiter: Loïs de Goumoëns & Maryke Oosterhoff

Mais elle est immense, mon cher, la prétention de faire rire. Un film, un livre, une pièce, un dessin qui cherchent à donner de la joie (à vendre de la joie, faut pas déconner), ça se prépare, ça se découpe, ça se polit. Une œuvre pour de rire, ça se tourne, comme un fauteuil d’ébéniste, ou comme un compliment. […] Molière, qui fait toujours rire le troisième âge, a transpiré à en mourir. Chaplin a sué. Guitry s’est défoncé. Woody Allen et Mel Brooks sont fatigués, souvent, pour avoir eu, vingt heures par jour, la prétention de nous faire rire.